• News
    The Tribunal ‘Resolving the NSU-complex’ presented its indictment on May
    20th in Cologne. More
    Tribunal denounces racism from a migrant perspective More
    Organisational-FAQs
    (Hopefully) everything you need to know More
  • Campaign

    The campaign “We’re calling out!” started in March. Those targeted by NSU terror show their faces and formulate their personal accusations and demands–on posters…


     

    …and in corresponding videos.

    You can download the motif for the campaign “We’re calling out” for the Tribunal ‘Unraveling the NSU Complex’.

    18 Motive für Social Media

    4 Plakatmotive Print

  • Events

    2.Mai in Marburg, NSU-Komplex auflösen. Filmvorführung und Gespräch

    NSU-Komplex auflösen. Filmvorführung und Gespräch
    Am 2. Mai 2017 wird der Film ‚Der Kuaför aus der Keupstraße‘ um 19.30 Uhr im Capitol
    gezeigt. Vor der Vorführung spricht eine Aktivistin von NSU-Watch, die auch im Anschluss an den
    Film für weitere Fragen und Diskussion anwesend sein wird. Der Eintritt beträgt 5 €, ermäßigt 3 €.
    Die Filmvorführung ist Teil der Mobilisierung zum NSU-Tribunal, welches vom 17. bis 21. Mai
    2017 in Köln stattfinden wird. Das Motto des Tribunals lautet „Wir klagen nicht, wir klagen an!“.
    Angeklagt werden die Akteur*innen des NSU-Komplex mitsamt ihrer institutionellen Einbettung.
    Beklagt werden die Opfer rassistischer Gewalt und das entstandene Leid. Eingeklagt wird das
    Prinzip einer offenen, durch Migration entstandenen Gesellschaft der Vielen.
    Der Kuaför aus der Keupstraße (D 2015 | 92 Min. | Deutsch/Türkisch)
    Der Film erzählt die Geschichte des Nagelbombenanschlags vor einem türkischen Frisörsalon in der
    Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004. Er konzentriert sich dabei auf die Folgen für die Opfer und ihre
    Angehörigen, gegen die als Hauptverdächtige jahrelang ermittelt wurde. Der Film rekonstruiert die
    Ermittlungen der Polizei anhand der Verhörprotokolle und es wird deutlich, dass als Täter für die
    Polizei vor allem die Opfer in Frage kamen. Ein rassistisches Motiv wurde weitestgehend
    ausgeblendet. Erst Jahre später wurde der Anschlag dem sogenannten Nationalsozialistischen
    Untergrund (NSU) zugeordnet.
    Auf eindrückliche Weise zeigt ‚Der Kuaför aus der Keupstraße‘ wie tiefgreifend der
    Bombenanschlag, aber auch die Verdächtigungen danach, das Leben im Kölner Stadtteil Mülheim
    erschüttert haben.
    So wie in Köln wurden auch in den anderen Städten, in denen der NSU gemordet hat, zumeist die
    Angehörigen und ihr Umfeld verdächtigt. Der Film eröffnet die Diskussion über die Frage von
    strukturellem Rassismus in Deutschland auf eine neue Art, nämlich aus der Perspektive der
    Betroffenen.
    Weitere Informationen zur Keupstraße und dem NSU-Komplex findet ihr auf folgenden Seiten:
    - Initiative Keupstraße ist überall: http://keupstrasse-ist-ueberall.de/
    - NSU-Watch: https://www.nsu-watch.info/
    - Tribunal ‚NSU-Komplex auflösen‘: http://nsu-tribunal.de/
    - Blog der Nebenanklage vom NSU-Prozess: http://www.nsu-nebenklage.de/

    06.05.2017, 18 Uhr B-Movie, Kulturinitiative auf St.Pauli e.V.. Brigittenstraße 5, 20359 Hamburg: 'DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE' & 'ENTLARVT DIE RASSISTEN' - Kurzfilmprogramm

    Film und Diskussionsveranstaltung
    ZU GAST: Caro Keller, NSU Watch und die Initative Pogrom 91
    In Kooperation mit dem Tribunal ‘NSU-Komplex auflösen‘ zeigt das B-Movie zwei Programme die strukturellen Rassismus in den Blick nehmen.
    Von 1990 bis 2016 spannen sich die filmischen Betrachtungen und machen die breit gefächerte Ignoranz gegenüber rassistischen Strukturen im gesellschaftlichen Kontext sichtbar. So zum Beispiel der nationale Taumel der wiedervereinigten Deutschen, die rassistischen Spaltungen der Gesellschaft und machtvolle Marginalisierungen. Dies sind zugleich Gründe für die jahrelange Leugnung rechten Terrors und dessen nie erfolgte adäquate Aufarbeitung.

    DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE
    DE 2015, 92 Min. Deutsch/Türkisch mit UT, Regie: Andreas Maus, Drehbuch Andreas Maus, Maik Baumgärtner, mit Özcan Yildirim, Hasan Yildirim, Abdulla Özkan, Atilla Özer, Tamer Aldikacti, Mitat Özdemir, Metin Ilbay, Meral Sahin, Sevet Özdag, Hülya Özdag, Taner Sahintürk, Atilla Öner, Sesede Terziyan, Aylin Esener, Sebastian Weber

    Am 9. Juni 2004 explodiert vor einem türkischen Frisörsalon in der Kölner Keupstraße eine Nagelbombe. Anhand von Zeugenaussagen und Verhörprotokollen rekonstruiert und re-inszeniert Regisseur Andreas Maus die Erfahrungen der Betroffenen und die Ermittlungen der Polizei. Ein ausländerfeindliches Motiv wurde polizeilich strikt ausgeschlossen, stattdessen richtet sich der Verdacht gegen die Opfer. Erst Jahre später wird für die Behörden deutlich, dass der der Anschlag dem sogenannten NSU zuzuordnen ist.
    Der Dokumentarfilm entlarvt strukturellen Rassismus in Deutschland und illustriert die effekthascherische Augenwischerei des Staatsapparates.

    ENTLARVT DIE RASSISTEN - Kurzfilmprogramm
    Das Kurzfilmprogramm untermauert die zur schrecklichen Tatsache gewordene These Hito Steyerls, dass die „Integration des so beliebten Rassismus“ im gesellschaftlichen und politischen Mainstream angekommen ist. Fremdenhass und Antisemitismus scheinen als Normalität anerkannt und tief verwurzelt, wie ein junges Paar bei der Wohnungssuche erfahren muss. In Hoyerswerda wurde Gewalt gegenüber MigrantInnen und Asylbewerbern im September 1991 zum Alltag. Es folgten weitere Übergriffe und Morde, auch in Hamburg und Umgebung. Die Frühen 1990er Jahre sollten zur Lehrstunde der späteren NSU Mitglieder werden.

    Hito Steyerl - Normalität 1-10 (AT/DE 1999-2001, video, 36 min)
    Johanna Moder - Mit Blick auf Wien (AT 2008, video, 11 min)
    Thomas Kaske - Dokument Hoyerswerda (DE 2014, video 16 min)


    09., 10., 11.05.2017, NSU-Monologe in Berlin

    Die NSU-Monologe

    http://heimathafen-neukoelln.de/spielplan?url=DieNSUMonologe

    9. und 10. Mai (auf deutsch)

    https://www.facebook.com/events/1902142543402224/

    sowie 11. Mai (auf türkisch) 2017

    https://www.facebook.com/events/1878365899089115/

    Die NSU-Monologe

    https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/leskovar-nsu-106.html

    Fünf Jahre nach Bekanntwerden des 'Nationalsozialistischen Untergrunds' erzählen die NSU-Monologe von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU - von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.

    Die NSU-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten.

    Geride kalanların gerçekler için mücadelesi...
    NSU Monologları Belgesel Tiyatro

    am 9. und 10.5. auf deutsch mit englischen und türkischen Übertiteln

    am 11.5. auf türkisch mit deutschen und englischen Übertiteln

    NSU Monologları, Nasyonal Sosyalist Yeraltı örgütünün tanınmasından beş yıl sonra yakınlarını bu oluşumun işlediği cinayetlere kurban vermiş üç ailenin hikayesini anlatıyor. Elif Kubaşık, Adile Şimşek ve Ismail Yozgat’ın gerçekleri ortaya çıkarmak için verdikleri mücadeleyi, cenaze töreninde ilk sırada
    durabilme güçlerini, bir caddenin ismini değiştirme taleplerini ve katledilen yakınlarına yönelik yapılan gerçek dışı suçlamalara karşı
    sevdiklerini kendi hatıralarıyla cesurca savunma çabalarını sahneye taşıyor.

    11.5.: Türkçe oynanacak oyun, Almanca ve İngilizce üst yazılı olarak sahnelenecektir.

    Im Anschluss Publikumsgespräche.

    9.5. Ulli Jentsch, NSU Watch/Apabiz & N.N.

    10.5. Judith Rahner, Amadeu Antonio Stiftung & N.N.

    11.5. Ulas Seyner, Tribunal „NSU Komplex auflösen“ und Bahar Ericok von Initiative zur Aufklärung des Mordes an Burak Bektas

    Gefördert von der Sebastian Cobler-Stiftung für Bürgerrechte.

    Team: Leonie Jeismann, Barnie Ecke, Florentine Seuffert, Serpil Erdik

    Weitere Infos

    www.buehne-fuer-menschenrechte.de . twitter.com/BfM_Dokutheater .

    www.facebook.com/buhne.furmenschenrechte

    Karten  030-56821333, karten@heimathafen-neukoelln.de

    www.heimathafen-neukoelln.de


    09.05.2017, ab 17 Uhr und ab 20 Uhr im KÖŞK, München: Anywanderunk - Nix Sürk #4

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Aynwanderunk - Nix Sürük 1-4 zum NSU-Tribunal Köln:
    Anywanderunk - Nix Sürk #4
    Diesen Dienstag, 9. Mai ab 17 Uhr und ab 20 Uhr im KÖŞK

    Westend Migration Stories/ Lecture Walk mit Migrationsforscherin Natalie Bayer
    17Uhr - 19 Uhr. Treffpunkt Galerie Köşk, Schrenkstraße 8, München, Karten vor Ort, 5/8€

    Natalie Bayer führt in einem performativen Lecture-Walk durch das Westend. Der Stadtteil ist ein Paradebeispiel der Urbanisierung in München und verdeutlicht, dass Stadtgeschichte untrennbar mit Migrationsgeschichte verbunden ist. Als hier Theodoros Boulgarides am 15. Juni 2005 vom NSU ermordet wurde, galt dies als ein Angriff auf den urbanen Alltag im Westend. In einem gemeinsamen Spaziergang begeben wir uns auf die Suche nach den Spuren der Geschichte.

    Mit : Natalie Bayer, Migrationsforscherin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Münchner Stadtmuseums im Kooperationsprojekt „Migration bewegt die Stadt“ mit dem Stadtarchiv Mün chen.
    Gümbürtü. Eine Ruhestörung mit Rumpeln (Anton Kaun)& Friends (Asmir Sabic, AnnaMcCarthy)
    20 Uhr. Galerie Köşk, Schrenkstraße 8, München, Karten vor Ort, 5/8€

    Eine Woche vor dem Kölner Tribunal „NSU-Komplex Auflösen“ wird in München noch einmal ordentlich Lärm gemacht. Nach dem Motto „Wir können ihnen die Wahrheit nur in Fetzen entreissen“ – ein Zitat der Rassismusforscherin Liz Fekete, das die bislang nur lückenhafte Aufarbeitung der NSU-Morde kommentiert – setzt eine Krachperformance des Künstlers Anton Kaun (Rumpeln) zusammen mit Freund*innen ein tösendes Zeichen gegen das Schweigen und Überhören. Das(post-)migrantische Wissen, das nicht nur im Kontext der NSU-Morde ausgeblendet und übergangen wurde, dringt an diesen Abend zwischen ohrenbetäubendem Lärm und krachenden Störgeräuschen in Form von Audio- und Videofragmenten mal laut, mal leise, ganz sicher aber klar und deutlich durch.

    In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum. Eine Veranstaltungsreihe zum NSU-Tribunal von Tunay Önder (Betreiberin des Blogs Migrantenstadl und aktiv für das NSU-Tribunal).


    10.05.2017, 20 Uhr in der Betriebsküche Friedrichstadt, Berliner Straße 63, Dresden: Das NSU-Unterstützungsumfeld in Sachsen

    Die juristische Aufarbeitung der Verbrechen der Terrorgruppe NSU ist bis heute stark von der „Trio-These“ der Generalbundesanwaltschaft geprägt. Vor dem Oberlandesgericht München sind neben Beate Zschäpe lediglich vier weitere Haupttäter angeklagt. Im gesellschaftlichen und medialen Diskurs wird das bundesweite Unterstützungsnetzwerk bisher noch wenig berücksichtigt. Der Vortrag beleuchtet das Unterstützungsumfeld in Sachsen in der Zeit des „Untertauchens“ des NSU in Chemnitz und Zwickau zwischen 1998 und 2011. Zahlreiche Neonazis, die den NSU in Sachsen mit konkreten Handlungen unterstützt haben, wurden bis zum heutigen Tag noch nicht angeklagt und bewegen sich weiterhin auf freiem Fuß.

    10.05.2017, 19 -21 Uhr RADIO F.R.E.I., Erfurt: Rassismus Anklagen! Gespräch mit Mitgliedern des NSU-Tribunals

    Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık und Halit Yozgat sind die neun aus rassistischer Motivation durch den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) getöteten Opfer. Der NSU-Komplex tritt aufgrund des Prozesses vor dem Oberalndesgericht München und der Untersuchungsausschüsse in den Ländern und im Bund immer wieder medial in Erscheinung. Häufig stehen die Täter*innen und ihre Perspektiven im Mittelpunkt. Die breite Gesellschaft kennt weder die Opfer, noch findet eine Auseinandersetzung mit den Opferperspektiven statt. Mit der Ortsgruppe Thüringen des NSU-Tribunal wollen Frau T. und Herr T. über die Opferperspektiven und die Frage, wieso eine zivilgesellschaftliche Aufklärung des NSU-Komplexes notwendig ist, sprechen. https://www.facebook.com/events/1255441321241462/

    Donnerstag, 11. Mai 2017 – Beginn 20:00 – Griechische Gemeinde Köln, Liebigstraße 120b, 50823 Köln: 'Warum musste Theo sterben?' Der NSU, die Einwanderer und der Staat. Ein Theaterstück von Miltiadis Oulios.

    Theodoros Boulgarides war das siebte Opfer des 'Nationalsozialistischen Untergrunds' (NSU). Die Familie des Opfers wurde durch die Ermittlungen der Polizei stigmatisiert, genauso wie dies bei allen türkischstämmigen Opfern der Fall war. 'Warum musste Theo sterben?' bringt diese Erfahrungen auf die Bühne, lädt das Publikum zur Diskussion ein und wirft Fragen zu Rassismus, zum Selbstverständnis und den Widersprüchen einer als 'gut integriert' geltenden Einwanderergruppe auf. Wo stehen wir angesichts des NSU-Skandals, wo stehen wir angesichts des Rechtsrucks in Europa?
    Mit Angelina Galbeni, Mercedes Afonso, Otto Hauptmann, Aboubacar Traore und Antonis Chryssoulakis.
    Regie: Antonis Chryssoulakis
    Gefördert durch den Fonds Soziokultur und der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren des Landes Nordrhein-Westfalen.
    Im Rahmen des Tribunals 'NSU-Komplex auflösen'.
    Eintritt: 5 Euro.
    https://www.facebook.com/wmths/

  • Press releases

    20.05.2017: Press release: Indictment

    19.05.2017: Press release: Violins against Concealment

    18.05.2017: Press release Temme’s case: missing seconds

    17.05.2017: Press release, Tribunal denounces racism from a migrant perspective

    03.04.2017: Invitation to the press conference in Cologne: Tribunal klagt den NSU-Komplex an, 07.04.2017, 11 Uhr, Restaurant Kilim, Keupstrasse, 51063 Cologne

    5.3.2017: Invitation to the press conference: J’accuse – eine Vorschau auf das Tribunal ‚NSU-Komplex auflösen‘, 16.3.2017, 11 Uhr, Maxim Gorki Theater, Berlin

    2.3.2017: The Apparatus of Racism: Lectures and Commentaries, March 8-9, 2017, 7-10 pm at Haus der Kulturen der Welt

  • Press coverage

    08.06.2017 artnet news: The Most Important Piece at documenta 14 in Kassel Is Not an Artwork. It’s Evidence. By Hili Perlson,

    24.04.2017 Architect Magazine: The Rise of Forensic Architecture.  By Andrew Curry

    22.05.2017, Neues Deutschland: Die Wunde ist immer noch offen. Von Regina Stötzel

    21.05.2017, dpa: “Tribunal NSU-Komplex auflösen” kritisiert Merkel

    21.05.2017, Deutschlandfunk: Eine Gegenöffentlichkeit mithilfe der Kunst. Von Dorothea Marcus

    21.05.2017, taz: Ich fühle mich so schuldig. Von Dorothea Marcus

    21.05.2017, Der Freitag: Die Stimmen der Opfer (Interview). Von Peter Nowak

    20.05.2017: WSWS: Kölner NSU-Tribunal will Verantwortliche des Nazi-Terrors benennen. Von Martin Kreickenbaum und Dietmar Henning

    19.05.2017, WDR cosmo/WDR 5: Schauspiel Köln – “symbolisches Tribunal” NSU. Von Andrej Klahn

    19.05.2017, Der Freitag: 77 Quadratmeter, 6. April. Von Mladen Gladic

    19.05.2017, Junge Welt: Den Opfern eine Stimme geben. Von Marvin Oppong

    19.05.2017. Kölner-Stadt-Anzeiger: „NSU-Komplex auflösen“ lässt Betroffene zu Wort kommen. Von (ihi)

    18.05.2017, jungleworld: »Es geht uns darum, dass die Gesellschaft sich ändert«. Massimo Perinelli im Gespräch mit Carl Melchers, aus den Themenseiten der Ausgabe 2017/20

    18.05.2017, Deutschlandfunk Kultur: “Die rassistischen Strukturen anklagen”. Ayse Gülec im Gespräch mit Dieter Kassel

    18.05.2017, Neues Deutschland: Die Gesellschaft der Vielen lässt sich nicht wegbomben. Massimo Perinelli im Gespräch mit Christian Baron

    18.05.2017, taz: Referent soll zurückkommen. Von Jean-Philip Baeck

    17.05.2017, dpa: Projekt im Schauspiel Köln: Initiativen wollen NSU-Morde weiter aufklären

    17.05.2017, report-k: Mitwirkender des NSU-Tribunals abgeschoben. Rückkehr gefordert.

    17.05.2017, WDR cosmo (Radio Colonia): La voce delle vittime. Aurora Rodonò im Gespräch mit Giulio Galoppo und Luciana Caglioti

    17.05.2017, WDR 3: NSU: “Aufarbeitung kann nur gesellschaftlich funktionieren”. Ein Gespräch mit Daniel Poštrak.

    17.05.2017, Deutschlandfunk: “Es ist Selbstermächtigung und Selbstverpflichtung”. Alex Gerbaulet im Gespräch mit Adalbert Siniawski

    17.05.2017, die tageszeitung: „Die Opfer sind keine Statisten“. Ibrahim Arslan im Gespräch mit Konrad Litschko

    17.05.2017, ORF.at: Köln: NSU-Tribunal der Zivilgesellschaft. Von (behr)

    16.05.2017, der Freitag: Clips und Klischees. Von Mathias Dell

    16.05.2017, Mediendienst Integration: “Wir wollen die Perspektive der Betroffenen stärken”. Massimo Perinelli im Gespräch mit Hanno Fleckenstein

    29.04.2017, antifaschistisches infoblatt: Willkommen beim Tribunal ‚NSU-Komplex auflösen‘. Von Massimo Perinelli.

    25.04.2017, Deutschlandfunk Kultur: Kurzfilme “Spots”: Aufmerksamkeit für das NSU-Tribunal in Köln. Alex Gerbaulet und Mareike Bernien im Gespräch mit Timo Grampes

    12.04.2017, ver.di Publik: Den Betroffenen eine Stimme geben. Von Claudia von Zglinicki

    07.04.2017, The Guardian: Architects seek to debunk spy’s testimony in neo-Nazi murder trial. Von Philip Oltermann

    06.04.2017, Hessenschau: Belastendes Gutachten wird Thema im NSU-Ausschuss. Von hessenschau.de/mawe, Michael Przibilla, epd

    06.04.2017, ZDF: Neue Erkenntnisse im Fall Yozgat (Video)

    06.04.2017, FR: Kassel gedenkt der NSU-Opfer. Von Pitt von Bebenburg

    06.04.2017, HNA: Londoner Wissenschaftler: Temme muss Schüsse bei Yozgat-Mord gehört haben. Von Nicole Schippers

    06.04.2017, Zeit: Nichts gehört, nichts gesehen oder doch schlicht gelogen? Von Tom Sundermann und Sybille Klormann

    05.04.2017, Süddeutsche Zeitung: Die Pulverwolke. Von Jörg Häntzschel und Annette Ramelsberger (nur mit SZplus verfügbar)

    04.04.2017, taz: „Es braucht vollständige Aufklärung“. Von Konrad Litschko

    03.04.2017, junge welt: Der Lügner vom Amt. Von Claudia Wangerin

    03.04.2017, Welt: Wenn Künstler gegen Deutschland ermitteln. Von Felix Stephan (nur mit Welt+ verfügbar)

    03.04.2017, hessenschau: Londoner Forensiker belasten Ex-Verfassungsschützer. Von alb

    16.03.2017, FP – Foreign Policy: 10 Murders, 3 Nazis, and Germany’s Moment of Reckoning. Von Jacob Kushner

    23.03.2017, Jungle World: “Täter-Opfer-Umkehr”. Von Carl Melchers.

    18.03.2017, junge welt: Klüger, als die Polizei erlaubt. Für die verhöhnten Opfer: Das Aktionsbündnis »NSU-Komplex auflösen« mobilisiert zu einer Demo in Kassel und einem Tribunal in Köln.

    16.03.2017, Radio Eins/RBB: NSU-Komplex auflösen. Von Julia Vismann.

    16.03.2017, Der Freitag: Die Anklage danach. Von Tim Klodzko.

    07.03.2017, ak[du]ell: Tribunal ‚NSU-Komplex auflösen‘: Zwei Bomben, zwei Morde. Von rod.

    07.03.2017, WDR Cosmo: Blinde Flecken [Teil von “Sehenswertes aus Netz und TV”/ Smart und sexy]. Von Emily Thomey.

    01.03.2017, Neues Deutschland: Bewegungskolumne: Das NSU-Tribunal klagt an. Von Markus Mohr.

    31.01.2017, Freier Rundfunk Erfurt International: “Wir wollen nicht Richter spielen, sondern eine Anklage formulieren.” Interview zum NSU-Tribunal (Mai 2017 in Köln).

    15.12.2016, Perspective Daily: Unechte Richter für echte Rechte. Von Nikola Schmidt.

    30.11.2016, Radio Corax: Die vergessene Opferperspektive – von Mölln und dem NSU-Tribunal.

    26.11.2016, Ostthüringer Zeitung: Podiumsdiskussion zu NSU-Aufarbeitung in Jena. Von OTZ.

    13.11.2016, Telepolis: “Wir lassen den NSU-Komplex nicht verjähren”. Von Peter Nowak.

    10.11.2016, Jungle World: Die Beobachtungslinke. Von Toni Kantorowicz.

    27.11.2015, PiRadio: Massimo (Initiative Keupstraße ist überall) über das geplante Tribunal zu NSU und strukturellem Rassismus in Köln.

    01.03.2017, Neues Deutschland: Bewegungskolumne: Das NSU-Tribunal klagt an. Von Markus Mohr.

    31.01.2017, Freier Rundfunk Erfurt International: „Wir wollen nicht Richter spielen, sondern eine Anklage formulieren.“ Interview zum NSU-Tribunal (Mai 2017 in Köln).

    15.12.2016, Perspective Daily: Unechte Richter für echte Rechte. Von Nikola Schmidt.

    30.11.2016, Radio Corax: Die vergessene Opferperspektive – von Mölln und dem NSU-Tribunal.

    26.11.2016, Ostthüringer Zeitung: Podiumsdiskussion zu NSU-Aufarbeitung in Jena. Von OTZ.

    13.11.2016, Telepolis: „Wir lassen den NSU-Komplex nicht verjähren“. Von Peter Nowak.

    10.11.2016, Jungle World: Die Beobachtungslinke. Von Toni Kantorowicz.

    27.11.2015, PiRadio: Massimo (Initiative Keupstraße ist überall) über das geplante Tribunal zu NSU und strukturellem Rassismus in Köln.

  • Press contact

    If you want to report on the Tribunal, are looking for people to interview and/or need background information, please contact:

    Contact person: Tim Klodzko
    Email: media (at) nsu-tribunal.de | PGP-Key
    Telephone: +49 1573 / 03 11 970 (only for members of the press!)

    Bitte beachten Sie die Formulierungshilfen zum NSU-Komplex sowie das Glossar der Neuen Deutschen Medienmacher.

  • Press photos

    Click on the image for a full sized image:

    Saturday Mai, 20

    von Jasper Kettner

    Friday May, 19

    by Jasper Kettner

    by Dörthe Boxberg

    Thursday 18 May Forensic Architecture

    Youl will find images by forensic architecure of their investigations

    Thursday 18 May Dayevents

    by Jasper Kettner

    Wednesday: Opening Session

    by Jasper Kettner


    You can find our campaign motif here.
    4 Poster Motifs Print
    18 Social Media Motifs

  • Spots

    Our short video SPOTS are audiovisual interventions into the NSU Complex. They reveal the blind spots in the investigations carried out to date; they shine a spotlight on the structural racism that makes right-wing networks and their crimes possible in the first place. With these videos, we want to shift attention away from the individual perpetrators, whose faces currently dominate the public debate, and instead, provide powerful counter-narratives that enable the public gaze to see the bigger picture.

    The SPOTS are being shown in a variety of locations both individually and in series: in cinemas, at events and exhibitions, and many other locations. All the SPOTS can be seen here.

    The SPOTS can be shown and distributed! If you’re interested, we can provide free screening copies (DCP or mov). Requests can be sent to: mail [at] tribunal-spots.net